Das archaische Frauenbild bedroht uns alle.

Güner Balci nach "Köln". 

18.1.2016

 

Wir haben uns die Kriminalität importiert.

Tania Kambouri legt nach.

18.1.2016

 

Genau die, die überall Rassisten wittern, "Nazi" plärren und damit jede Bestandsaufnahme mit dieser Karikatur von Toleranz verkleistern, treten Menschen wie diese Bielefelderin ("Erkenne mein Deutschland jetzt schon nicht mehr") mit Anlauf in den Hintern.

 

 

Die Kritik an dem stark männlichkeitsorientierten Gedankengut, das wie man jetzt weiß sogar bundesweit für die Exzesse an Silvester geführt hat, kommt doch immer wieder gerade von den integrierten Muslimen, die zu Recht fragen, weshalb man sich in eine Gesellschaft integrieren soll, die sich bei jeder Gelegenheit selbst geißelt und im lauesten Lüftchen sofort auf den Rücken fällt. Wir sind mittlerweile soweit, dass aus Angst (oder per Dekret an die Polizei) besser gar nicht mehr berichtet wird.

Man hält als unliebsame empfundene Ursachen schon von vornherein gar nicht für möglich und scheut damit jede vorbehaltlose Bestandsaufnahme, was skandalös ist und im privaten Bereich zu Recht als bestenfalls komplett verantwortungslos gehalten würde.

Das Ganze erinnert mich an den notorischen Kettenraucher, der trotz Brustschmerzen nicht zum Arzt geht, weil er mit einem Manager der Tabakindustrie befreundet ist.

 

 

Nur ist es so, dass man zum Mittäter wird, wenn sich irgendwann erweise sollte, dass die ausgeblendeten Ursachen dann doch verantwortlich gewesen sind.

 

 

Und wer Silvester mit Oktoberfest vergleicht, der sollte Silvester lieber mit Silvester vergleichen, dann wird glaube ich klarer, was sich da am Jahreswechsel zugetragen hat. 

Das was geduldete und mit Sprachtabus gepäppelte Parallelgesellschaften in gewissen Stadtteilen abziehen, hat jetzt die große Bühne betreten.

 

 

Und das wird nicht das letzte Mal geblieben sein, jedenfalls dann, wenn sich dieses Land weiterhin als Weichei aufführt und damit auch genau die bestraft, die sich wirklich um Integration bemühen.

 

 

 

Vom Wiedererstarken der rechtsradikalen Spacken, die als Zündholz für die ebenfalls grottendämliche Antifa und ihre Begründung für Straßenterror dienen, mal ganz zu schwiegen. Und mit dem Straßenterror rot gegen braun hat man in diesem Land ja gewisse Erfahrungen. 

Berlin schafft seit längerem überhaupt erst die Geister, die man schon jetzt nicht mehr los wird.  

 

 

18.1.2016

 

 

Hier ein Situationsbericht über die Lage von Menschen, die vor Terror und Unrecht geflohen sind und beidem in unserem Land ausgesetzt sind. Grund: Sie sind Christen. Besonders abstoßend dabei ist, dass die Täter auch aus den Kreisen der Menschen kommen, die eigentlich den Schutz der Flüchtlinge gewährleisten sollen.

19.1.2016

 

 


Erstklassiges Statement von Ralph Ghadban zu "Köln" und den notwendigen Folgen. 

20.1.2016

 

Ahmad Mansour: "Islamisten sind Rassisten".

25.1.2016

 

 

In Hamburg wird die erste Schule unter Polizeischutz gestellt, weil der Weg zur Schule für junge Frauen und Mädchen zum Spießrutenlauf verkam.

26.1.2016

 
Günter Ederers bittere Bestandsaufnahme. Der aktuelle Islam gehört keinesfalls zu Deutschland.  
 
27.1.2016
 
 

Ein Parforceritt über die Wirklichkeit in deutschen Städte, die Integration und das Auseinanderdriften von Teilen der Gesellschaft.

Das sind die Treibhäuser des Terrors.

26.2.2016

 

Der Großscheich der Al-Azhar spricht im Bundestag. Ahmed Abdel-Samad gibt ihm ein paar warme Worte mit auf den Weg.

15.3.2016

 

 
"Kontraste" hat am 3.3.2016 Folgendes berichtet:
Assad kauft dem IS Öl ab und die finanzielle Transaktion wird über Banken abgewickelt, die sich im IS-Gebiet, also etwa Rakka befinden. Immer wieder wird gebetsmühlenhaft erklärt, man müsse die Finanzströme des IS, die man offensichtlich nur in Milliarden beziffern kann, trockenlegen. Das ginge, das ginge sogar relativ einfach, wenn man die betroffenen Banken vom SWIFT-System abkoppeln würde. Der IS kann aber ungestört das internationale Bankensystem nutzen, weil man Schwierigkeiten mit Russland, dem hgroßen Förderer des Massenmörders Assad befürchtet. Von diesem Format sind die Strategen, denen das Wohl der freien Welt anvertraut ist.


23.3.2016


"Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt." (Imre Kertész)
3.4.2016


„Gib mein Geld!. Ich Mann! Ich fick dich! Du Nazi!“
7.4.2016



Wie man Lügen des Herrn Mazyek, damit seine ganze Persönlichkeit und vor allem das, wofür er steht enttarnt.
20.4.2016


 

Dekan Picken sagt, nein, das war kein "Einzelfall". Picken betreut in Bad Godesberg die Eltern von Niklas, der vor wenigen Tagen totgetreten wurde, wobei laut Oberstaatsanwalt Faßbender der Täter mit Vornamen Walid noch mal zurückkehrte, und dem bereits leblos am Boden Liegenden mit voller Wucht erneut gegen den Kopf trat. Der Verdächtige bestreitet die Tat, hat sich aber bereits in Widersprüche verwickelt, MIttäter sind flüchtig.
Ein "Einzelfall" sei es nicht, so der Pfarrer, da aber am Tatort, der zum Gedenkort wurde, immer wieder von Eltern auf die Gewalt im Viertel angesprochen wurde.
19.5.2016


Nachtrag 27.5.2016: Picken gibt keine Ruhe. Er attackiert die Damen Kraft und Dreyer wegen völlig fehlender Anteilnahme und das Ausbleiben jedweder Reaktion. Er wird sich nicht wirklich darüber wundern, warum die schön die Schnauze halten, denn das kommt von das, es imponiert aber, wie er die Fahne des ermordeten Jungen hoch hält.




Aus diesem Holz ist die Berichterstattung in diesem Land geschnitzt. Der unerträgliche Aiman Mazyek hatte die AfD bekanntlich mit der NSDAP verglichen, deren Repräsentanten - für den, der es vergessen haben mag - ein Terrorregime aufgezogen, sechs Millionen Juden umgebracht haben und für den Tod weiterer Millionen anderer Menschen verantwortlich waren. Das war der Einspieler für das Gespräch, das die AfD mit Mazyek und seinen Leuten führen wollte. Vorbedingung für Petry und Glaser war, dass Mazyek diesen unerträglichen Vergleich zurücknimmt, über den sich übrigens außer denkenden Menschen niemand aufgeregt hatte, anders al über angebliche "Schießbefehle".
Mazyek widerrief seiner Persönlichkeitsstruktur entsprechend natürlich nicht und forderte daher auch pronto Änderungen am Parteiprogramm, wobei er anders als seine Gegenüber mal wieder bewusst nicht zwischen Islam und Muslimen unterschied, worauf die AfD abbrach.
Bei T-Online macht man über diese Nachricht mit der Überschrift auf "AfD hatte Eklat beim Treffen mit Muslimen vorher geplant".
Da wundert einen wirklich nix mehr. Alle Welt spricht sich gegen "spalterische" Bestrebungen aus und beschwört die Einheit aller Demokraten, nimmt aber hin, wenn Mazyek wie im Fall Sarrazin ("Nazi in Nadelstreifen") seine verleumderischen Beschimpfungen absondert, weil er genau weiß, dass die deutschen Stallhasen die Ohren anlegen, wenn jemand "Nazi" ruft.

 

25.5.2016



 


Leute wie Aiman Mazyek reiten auf genau dieser Welle. Hateposts gibt´s nur von "Islamfeinden", der Rest wird ignoriert. Frau Schunke hat diesen Skandal sehr schon dargestellt.
26.5.2016



Nicolaus Fest: "Neue interkulturelle Leitlinie: When in Cologne, do as the Muslims do."

27.6.2016






"Köln" war ja auch an Silvester nie auf Köln beschränkt, es handelte sich um ein bundesweites Phänomen. Das hat auch kein Ende gefunden, wie dieser Bericht über den "Karneval der Kulturen" an Pfingsten in Berlin zeigt.
Aktuell wurden beim sog. "Schloßgrabenfest" in Darmstadt mindestens 26 Frauen belästigt und sexuell genötigt, wie dieser Bericht zeigt.
Und hier bekommt man noch mit, wie das offizielle Deutschland reagiert hat. Wie immer, man müsste, es darf nicht, aber, abtauch.
1.6.2016





Köln und Düsseldorf werden ja oft in einem Atemzug genannt und da dachten sich einschlägige Düssledorfer Kreise, nach Silvester in Köln mischen wir grapsch- und prügelmäßig den Düsseldorfer Japantag 2016 auf. Erfolgreich, wie man liest.
3.6.2016




Jesses, was wäre los gewesen, wenn Herr Tensin Gyatso, der Welt bekannt als der heimatlose Dalai Lama, erklärt hätte, die Deutschen seien wunderbar und müssten auf dem friedlichen Wege der Masseneinwanderung möglichst noch viel weiter entlang taumeln. Claus Kleber mit feuchten Augen, Dauerbeschuss über Tage, kurz es wäre unglaublich gruselig geworden.
Stattdessen mahnt der Mann mit den Worten "Deutschland kann kein arabisches Land werden" ausdrücklich zu Mäßigung bei der Zuwanderung und was hört man von Kleber & Friedns? Eben. Nix. Und deshalb ist der hier verlinkte Artikel auch aus felix austria.
Sogar das beschauliche Erlangen bleibt nicht verschont.
Und hier wenig fein und gnadenlos offen wie immer die JF mit einem Statusbericht zu Einzelfällen am letzten Wochenende in Sachen Grapschen.  
3.6.2016

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