Mohammed, Mafia, Holocaust, hä?

Hier wettert ein FAZ-Kolumnist massiv gegen das neue Buch, aber auch gegen die Person Hamed Abdel Samads ("Fantasieren über Muhammad"). Gut ist, dass Bewegung in die Diskussion kommt.  

Hier die Erwiderung Abdel Samads:


"Früher hätte ich mich über solche Rezensionen geärgert. Heute schmunzele ich nur dazu. Der Autor des Artikels hält sich für einen Frühislam-Experte obwohl er behauptet, die Kinder von Mohameds Ehe mit Fatima werden Schreifen und Sayyids genannt. Mohamed hatte aber keine Frau namens Fatima. Fatima war seine Tochter, die mit seinem Cousin Ali verheiratet war.


Die Böswilligkeit des Autors wird schon bei der Einführung deutlich wenn er schreibt "Es ist ein subjektives Buch und eine persönliche Abrechnung - eines Mannes, der, wie er in einem früheren Buch schrieb, in seiner Kindheit von Muslimen vergewaltigt wurde". Das ist einfach nur billig!

Er wirft mir vor, die Geschichten über Mohamed und seinen Frauen in meinem Buch entspringen meiner Phantasie und gibt das Beispiel "Zu den Geschichten, die wohl der Phantasie entspringen, gehören auch jene (...) wie Khadidscha ihren Vater betrunken machte, damit er ihrer Heirat mit dem fünfzehn Jahre jüngeren Muhammad zustimmte".

Jeder der mit den islamischen Quellen vertraut ist, weiß dass diese Geschichte nicht von mir stammt, sondern in mehreren frühislamischen Quellen oft auftaucht. Gerade das Kapitel über Mohamed und die Frauen ist mit vielen Quellen belegt.

Ich lade hier Leute ein die Arabisch können und sich mit der Quellenlage gut auskennen und die das Buch wirklich gelesen haben, dazu Stellung zu beziehen. Ich habe fast ausschließlich Primärliteratur benutzt, die bei allen frühislamischen islamischen Theologen anerkannt war und auch von allen modernen Mohamed-Biographen verwendet wird. Nur in Fragen der Psychologie und der Geschichte der Mafia griff ich zur Sekundärliteratur.

Der unvoreingenommene Leser wird das sehen.
Er sagt zu Recht, dass ich Mohameds Umgang mit den Juden mit dem von Hitler vergleiche, sagt aber nicht wie ich diesen Vergleich begründe, nämlich dass beide Mohamed und Hitler die Vernichtung der Juden mit einer Heilsvision für ihre Nation bzw. Umma verbunden haben.

Ich lade Herr Hermann zu einem öffentlichen Gespräch über Mohamed ein, um zu sehen wer von uns beiden sich besser auskennt in der Geschichte des FrühiIslams.

Die zweite Hälfte des Gesprächs führen wir gerne auf Arabisch, um zu sehen wer besser Arabisch spricht. Das gilt für alle anderen Mitglieder der Zunft der Islamwissenschaft, die seit Jahren Mohamed und den Islam romantisieren und verklären, und sich nun über mein Buch aufregen! Klar müssen sie das Buch hassen, denn es greift ihre Deutungshohheit über den Frühislam an!

Mein Buch ist nicht der Koran und darf kritisiert werden.

Ich freue mich über jede Kritik, vor der ich etwas lernen kann, aber keine die damit beginnt, mich persönlich anzugreifen!"

2.10.2015

 

 


Ich habe mich seither jeher gefragt, wieso bei Talkshows zu gesellschaftlichen Brennpunkten immer die selben Leute in die Studiostühle furzen, die Meilen vom Problem entfernt sind.

Hier ein Interview mit Frau Kambouri zur Situation auf unseren Straßen. Deutschland im Blaulicht.

2.10.2015

 

Gottfried Martens (was für ein Name!) ist der Berliner Pfarrer der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Er hat in 2014 mehr als 150 Muslime getauft und sagte heute:

"Wer das Taufkreuz offen trägt wird nicht selten bedroht und auch körperlich angegriffen. Da stelle ich mir schon die Frage: Muss man sich als Christ in diesem Land verstecken. Wir müssen aufpassen, dass sich da keine Parallelstrukturen etablieren".

4.10.2015

 

Buschkowsky und die Saat der Salafisten, die langsam aufgeht und in immer stärkerem Maße auch Kinderhirne vergiftet. Und auch hier immer wieder die Kinder, man könnte verzweifeln. Wann kommen diese Leute auch geistig und moralisch in dieser Gesellschaft an?

9.10.2015

 

 

Tania Kambouri steht nicht allein. Hier meldet sich ein türkischstämmiger Kollege zu Wort. Aber die Kanzlerin hat sich ja "Notizen" gemacht.

9.10.2015

 


Diese Einsichten sind so verständlich und nachvollziehbar, dass man sich immer und immer fragt, wie man das anders sehen kann und vor allem die, die diese Meinung vertreten, mit dem Attribut "islamophob" bekleben darf.

9.10.2015

 

 

 

Deutschland im Oktober 2015. Radikale Muslime schlagen und vergewaltigen sich durch die Flüchtlingslager und das ohne Auswirkung auf ihr Asylgesuch. Man könnte kotzen.

17.10.2015

 

"Der Staat muss wehrhafter werden". Gut gebrüllt, Herr di Fabio!

im Dezember 2015

 

 

Kann mir mal jemand verraten, wie Kinder, von denen das älteste 14 war, auf die Idee kommen, an Heiligabend die Krippenveranstaltung in einer Kirche zu stürmen und die Gläubigen mit "Scheiß Christen" zu beschimpfen? Die werden das nicht besser wissen, sind eben Kinder, aber wer hat ihnen diesen Müll in die Hirne gepflanzt? Müssig zu erwähnen, dass man über den Vorfall quasi nur in der ausländischen Presse lesen konnte.

13.1.2016 

 

 

Die unselige Silvesternacht 2015 in Köln, Hamburg, Bielefeld und anderswo.

Ein Statement mit einigen Tagen Abstand: 

Man darf wie folgt konstatieren: 
Tagelang wurde gar nichts berichtet. 
Als der Aufruhr in den sozialen Medien eine Reaktion nötig machte, handelte es sich um "Gruppen von Nordafrikanern", die bereits in der Vergangenheit aufgefallen seien und im Silvestertrubel durch "Antanzen" und Ähnliches Diebstähle begangen hätten. Das Sexuelle sei gelegentlich dieser Eigentumswechsel geschehen.

Abgewatscht wurde sodann von Berlin aus die Polizei, die in dieser Nacht mal wieder den Kopf hinhalten durfte. 
Auf die warnenden Stimmen, man dürfe mal wieder niemanden "unter Generalverdacht stellen", was niemand mit klarem Verstand tun würde oder getan hätte, hat aber gottlob in dieser Situation erstmals niemand gehört. 
Besonders peinlich in diesem Zusammenhang die frischgebackene Kölner OB, der man aber zugute halten können wird, dass sie eben neu im Geschäft ist und in der Situation überfordert war. Eine Katastrophenleistung hat sie gleichwohl abgeliefert.
Ebenso peinlich aber der Kölner Polizeipräsident, den seine Beamten aktuell derart massiv desavouieren, dass die Frage erlaubt ist, wie lange er sich noch auf seinem Stuhl festtackern kann.

Ich habe jedes Verständnis für diese Durchstecherei, denn es ist nach all dem Verschwiegen und Verharmlosen u.a. der Prantl-Prawda - die für alles und jeden Verständnis aufbrachte, nur eben nicht primär für die Opfer - nunmehr hinreichend klar, dass die in der Nacht eingesetzten Beamten ihr Möglichstes getan haben und die durchgeführten Identitätsfeststellungen den Super-GAU für die bedeuten muss, die in der Vergangenheit versucht haben, jede Diskussion auch über mögliche Folgen der ungesteuerten Zuwanderung für die innere Sicherheit und das gesellschaftliche Binnenklima im Keim zu ersticken. 
Ganz vorne mal wieder die Kanzlerin, von der außer einer mit tagelanger Verspätung veröffentlichten Sprechblase zu dem, was der "Rechtsstaat" nun zu tun oder nicht zu tun habe, nichts weiter zu hören war und ist.

Das im Artikel Beschriebene mit seinen ganzen widerwärtigen Details und der Zerstörung des sorgsam aufgebauten Potemkin´schen Dorfes ist ein derartiges Desaster für unsere sogenannte Politavantgarde, die sonst gerne und vor allem pronto mit Begriffen wie "Pack" arbeitet, und die ihren Informationssauftrag verratenden "Qualitätsmedien", dass man nur hoffen kann, es werde sich jetzt etwas ändern und das vor allem im Hinblick auf die Art und Weise wie wir Probleme diskutieren. So es hier überhaupt "Gewinner" gibt, sind das die sozialen Medien, die die Informationen unter das Volk brachten.

Solange aber bereits die notwendige Bestandsaufnahme mit einem moralischen Mühlstein beschwert wird (weil ja natürlich um Himmels Willen nicht sein kann, was nicht sein darf), anstatt die Bestandsaufnahme überhaupt erst einmal unvoreingenommen und ohne Scheuklappen durchzuführen und DANN zu diskutieren, was zu geschehen hat, was ausreicht, was man bereit ist hinzunehmen, was zu weit geht und auf was man sich schlussendlich einigen kann, solange werden solche Kreaturen wie die Täter von Köln und wie man hört mehrerer anderer Städte auf diesen aus ihrer Sicht wehrlosen Staat und seine Gesellschaft pinkeln. Das Besondere, die Premiere liegt darin, dass das, was mehr oder minder geduldet in sog. "Problemvierteln" jeden Tag läuft (#‎Kambouri‬), nunmehr auf der ganz großen Bühne aufgeführt wurde.

Diskutiert werden wird nun hoffentlich auch, wer für dieses sich lange anbahnende Desaster verantwortlich ist und zwar auch deshalb, weil man immer wieder auch brutal versucht hat, eine innergesellschaftliche Debatte zu unterbinden und als missliebig angesehene Stimmen zu knebeln.

 

 

 

 

 

 

 

Scheiße ist, was "rechts" dient und muss verschwiegen werden, kostet es auch die Wahrheit und den Auftrag.

 

 

Carmen Frohne sagt:" Das ist kein Terror gegen Frauen". Das geht viel weiter als ihr denkt.

 

 

 

 

 

Die Rettung von Caitlin Duncan. Auch das ist "Köln".

 

Selbst schuld, sagt der Pfaffe

 

 

 

 

 

So geht die feministische Linke damit um, nachdem sie ein Abebben der Wogen vermutet.

 

Und hier nun eine Betroffene: 

 

 

Un was erlaube eigentlich Strunz?

 

 

 

 

Die Liste wird immer länger. 

 

13.1.2016

 

 

 

 

Die Stadt Bornheim sperrt derzeit ihr Schwimmbad für männliche Flüchtlinge. Grund ist sexuelle Anmache. Die Wogen gehen sprichwörtlich hoch, die Diskriminierung macht wieder die Runde. Kann man drüber nachdenken, aber: Ich denke, es handelte sich um ein tatsächliches Problem. Wer erkennt einen Flüchtling wieder, der einen Tag zuvor Hausverbot erhalten hat? Wie man hört, soll es nur ein Warnschuss sein, nächste Woche soll das Verbot wieder aufgehoben werden. 

15.1.2016

 

 

In Dortmund hat ein Mob versucht, zwei Transsexuelle zu steinigen.

17.1.2016

 

 

 

 

 

 

Hier geht´s zur Sitemap.