Die EMMA spießt eine Selbstverständlichkeit - die normative Kraft des Faktischen. Sie berichtet hier ziemlich zurück-haltend über das Vordringen konservativ-muslimischer Vorstellungen gerade auch in dr Schule. Mittlerweile werden Mädchen von ihren muslimischen Klassenkameraden unter Hinweis darauf, dass sie offensichtlich keine "Ehre" hätten oder "Deutsche" seien gemobbt, wenn sie KEIN Kopftuch tragen. 

16.7.2015

 

Zeitgleich meldet die BILD, dass sich die Neuköllner Verwaltung aufgerufen sieht, die Schulen anzuschreiben, um vor Zwangsheiraten in den jetzt anstehenden Sommerferien zu warnen. Ein Drittel der Betroffenen ist minderjährig, 2014 seien 460 Zwangsheiraten angedroht, 107 tatsächlich vollzogen worden. In einem Jahr. Auch diese Mädchen werden von unserer Gesellschaft im Dienste eines grauenhaften Kulturrelativismus´ allein gelassen. Die Initiative von Frau Giffey ist daher besonders zu begrüßen.

16.7.2015

 

Schaun mer mal. Das Saarland führt im Rahmen der "Willkommenskultur" islamischen Religionsunterricht an Grundschulen ein. Wer da was unterrichtet ist nicht gesagt. In die gleiche Richtung geht der Hinweis auf die in Frankfurt gegründete "erste nach den Regeln des Islam arbeitende Bank". 


22.7.2015

Nachklapp 10.8.2015: Es gibt die ersten Bedenken aus der Lehrerschaft gegen die Inhalte, die in diesem Unterricht verittelt werden. Konservativ und unreflektiert, weil von der DITIB geschrieben. Schaun mer mal.

 

 

 


"Bei uns ist der Geschlechtsverkehr vor der Ehe etwas ganz Schlimmes. Und wenn Jugendliche verschiedenen Geschlechts halb nackt im Schwimmbad sind, kann es gefährlich werden", meint Yosef Toutouh, Vorsitzender der marokkanischen Gemeinde in Mainz zu seiner Forderung nach einem geschlechter-getrennten Schwimmunterricht an Schulen.

Konsequenterweise müssen wir das dann auch auf die Freibäder erstrecken, denn was vormittags in der Vorstellung des hohen Herrn Gruppenvergewaltigungen auszulösen geeignet erscheint, würde dann ja seine folgerichtige Fortsetzung im Freibad am Nachmittag finden.

In die selbe Kerbe haut der Vorsitzende des Rates der islamischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz, ein gewisser Mustafa Cimsit unter Hinweis auf "andere Schamgrenzen und eine andere Körperkultur".

Tobias Huch von der FDP meint dazu, der gemischte Sportunterricht habe sich bewährt und unterstreiche die Gleichheit von Mann und Frau, eine Trennung sei ein politisches Instrument, um Ungleichheit herzustellen. Die Initiative zeige das grundsätzliche Problem, dass diese Institutionen mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung hätten, weil alles der Religion unterzuordnen sei.

Recte quidem, mein Lieber und von den Genderisten und Frauenrechtsfanatikern ist bei diesem Thema mal wieder nix zu hören. 

06.08.2015

 

Necla Kelek via taz (!) im März 2009: "Die Muslimverbände bagatellisieren nicht nur den Rassismus-Begriff, sie schlagen auch Kapital aus dem Schreckenswort. Es wird zum Knüppel gegen Kritik und verschleiert eigene Ressentiments."

06.08.2015

 


Die Einschläge kommen auch hier näher. Islamische Chauvinisten sind nichts Neues, man liest gelegentlich wie es in Badeanstalten in Berlin und dem Pott zugeht - die reinsten Raubtierzoos - jetzt hat es aber den Bademeister einer Therme im beschaulichen Bad Bellingen erwischt. Beschämend, dass keiner der männlichen Badegäste dazwischen ging, zwei kleine Mitarbeiterinnen mussten sich wie Löwinnen für den Kollegen einsetzen. Aber die heißt es in den einschlägigen Kreisen so gerne: "Du Opfer". Kein Wunder bei solchen Einheimischen.

10.9.2015

 

 

5.600 Mädchen (nur!) in NRW seien von Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht, meldet der WDR. Reaktion? Fehlanzeige. man müsse eben was in den Schulen in Richtung Aufklärung machen.


19.9.2015

 

Was man liest und was man in der Regel nicht liest:

"Der Osloer Polizeibericht vom 12.Oktober 2012 stellte fest, daß alle 83 Vergewaltigungen, die in Oslo in den Jahren zwischen 2006 und 2010 verübt wurden, Migranten mit nordafrikanischem und orientalischem Hintergrund nachgewiesen wurden. Diese horrende Tatsache verweist keinesfalls auf kriminelle Übergriffe seitens krimineller Männer, sondern ist ein Resultat gegengesellschaftlicher Organisation. So hatte 2004 der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf Al-Qaradawi in London verlautbart, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müßten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Denn wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung umhergehe, habe seine Vergewaltigung provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, daß Mädchen, die kein Kopfuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden. 2007 erklärte der angesehenste Imam Australiens, Sheik Faiz Mohammed, in Sidney während eines Vortrages seinen Zuhörern, daß Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als sich selbst. Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt "Huren und Schlampen". Der Scharia-Islam billigt solche Vergewaltigungen andersgläubiger Frauen seit über einem Jahrtausend. Eine solche religiös angestachelte Gewalt-bereitschaft hat nichts zu tun mit den Gewaltausbrüchen gegen die Nächsten; sie ist ein kriegerischer Akt im Kampf gegen die Ungläubigen. Diese zunehmende Gewalt gegen Frauen verändert gravierend den öffentlichen Raum und den sozialen Gebrauch der öffentlichen Räume. Gerade die gute Integration in die Parallelgesellschaft fördert diese Form der Gewalt."

Prof. Egon Flaig (aus: "Gegen den Strom. Für eine säkulare Republik Europa.", zu Klampen, 2013)

Diese höchtsinstanzliche Schützenhilfe würde auch die Exzesse des IS gerade gegenüber Frauen, das barbarische Versklaven und Verkaufen erklären.

25.09.2015

 

 

Eine hässliche kleine Kollision mit der Realität hatte unlängst die CDU-Frontfrau Klöckner aus Rheinland-Pfalz. Anlässlich einer dieser inflationären und Bürgernähe imitierenden "Lasset-die-Kindlein-zu-mir-kommen"-Presseauftritte im Flüchtlingsheim weigerte sich der anwesende Imam, Frau Klöckner die Hand zu reichen. Weil sie eine Frau ist. Seither wird Klöckner nicht müde, auf die Errungenschaften des Westens und die Pflicht der Immigranten hinzuweisen, diese Werte aufzunehmen, zu respektieren und zu leben. Recht hat sie, möchte man ihr zurufen, auch wenn man das schon seit vielen Jahren hätte fordern können. Das Grundgesetz ist keine Selbstbedienungstheke. Aber besser spät als nie.

25.9.2015

Nachklapp 30.9.2015: Die traumatisierte oder besser erwachte Frau Klöckner legt nach. Ihr Appell, den Immigranten, vor allem den muslimischen gleich eine Gebrauchsanweisung für Deutschland auszuhändigen, hat ungeahnte Reaktionen ausgelöst. Bei ihr gingen mehr als 800 Mails vor allem betroffener Frauen ein, die von Demütigungen und Beleidigungen vor allem muslimischer Männer berichten, die äußerlich den vielzitierten integrierten Eindruck machten und das bestätigen, was ich schon immer vemutete - man kann nicht vom Äußeren auf das schließen, was hinter der Fassade in vielen Jahren archaischen Denkens geschmiedet worden ist. Und wir sprechen hier von vielen, die schon da sind. Wie mag sich das entwickeln, wenn zusätzlich Zehntausende ins Land drängen, aufgewachsen in Ländern, in denen man Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Demokratie noch nicht mal schreiben könnte, wenn man es denn wollte.

 

 

Broder und "der normale Wahnsinn des Islam".

29.9.2015

 

 

Erst Klöcknert und jetzt Spahn, ich komme mir vor wie in einer grotesken Fortsetzung von "Zeit des Erwachens". Jens Spahn gibt der WELT aktuell ein Interview und ihm schwant, dass wir "zu oft Rabatt auf unsere Werte geben". Fürwahr.

Die Polizei fordert in Ansehung ständiger Ausschreitungen mittlerweile eine nach Religionen separierte Unterbringung von Flüchtlingen, vornehmlich um die Christen von den Muslimen zu trennen. Nicht weil die Christen oder die erschöpften und nur Ruhe suchenden muslimischen Familien Ärger machen, sondern weil Chauvinisten unter den Muslimen allen anderen vorschreiben möchten, wie sie zu leben haben und bei der Durchsetzung ihrer Forderungen auch vor brutaler Gewalt nicht zurückschrecken. Funktioniert, hat man ja so gelernt.

Es zeigt sich wie so oft im Mikrokosmos, wie der Makrokosmos funktionieren würde, ließe man eine bestimmte Spezies an die Schalthebel der Macht oder auch nur einfach gewähren. Und die autochthone Schafherde bzw. maßgebliche Teile davon blöken trotz dieser Entwicklung nach wie vor ihr "Nazis raus". Manchen ist in ihrer Stupidität einfach nicht zu helfen.

Und Martenstein trifft den Nagel mal wieder auf den Kopf.

29.9.2015

 

 

Ödes bundesdeutsches Asylbewerberdasein, unternehmen wir einen seelenstärkenden Quasiausflug in das IS-Paradies, müssen sich wohl zwei Asylbewerber, einer aus Libyen, gedacht haben, als sie in einer Freiberger Netto-Markt eine Verkäuferin mit Pfefferspray und Machete für eine gelungene Enthauptung rekrutieren wollten. Einer der Anrgreifer konnte fliehen, der 27jährige Libyer wurde geschnappt, von einem verständnisvollen Richter - Willkommenskultur! - aber gleich wieder  auf freien Fuß gesetzt. Der Vorfall wird auch keine Auswirkungen auf das Asylverfahren haben, so sieht es das Gesetz vor. Dolle.

Und der Freiberger Bürgermeister hat jetzt Angst, dass die Bürger revoltieren. Ich schätze mal, dass sich auch nur dann was ändert, wenn in gewissen Etagen die Beinkleider brennen. Insoweit nicht schlecht.

29.9.2015

 

 

Frau Kambouri revisited und sie hat was zu sagen. Ohrenzuhalten hilft nicht mehr.

30.9.2015

 

 

 

Wenn noch Zweifel bestanden,, wes´ Geistes Kind der Herr Nagie ist, voila ...

30.9.2015

 

 

 

 

 

 

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