Weit entfernt von Häme wird man nüchtern konstatieren können, dass die taz das Problem erkannt hat. Das Problem, dass die muslimische Bevölkerungsgruppe hinterherhängt und ein Teil der türkischen Jugend droht ganz abgehängt zu werden, was niemand will, was aber auch zu der Einsicht führen muss, dass es mit Nölerei gegenüber der Mehrheitsgesellschaft - geradezu mustergültig vorgeführt immer wieder von Typen wie Herrn Mazyek - nicht getan ist.

Beispiel gefällig - hier macht mal wieder ein Verbandsfuzzi namens Safter Cinar die deutsche Bildungspolitik, die Betriebe, wahrscheinlich das Wetter und die Erdrotation, also alles und jeden außer den Betroffenen selbst und deren Eltern verantwortlich für eine Misere, die selbst er nicht mehr schönreden konnte. Warum es bei allen anderen Immigrantengruppen gut bis teils hervorragend läuft erwähnt er aber nicht. 

Wie es auch geht, zeigt das - in Folge mustergültiger Integration - mittlerweile praktisch vergessene Beispiel der boat people, die vor 35 Jahren eine neue Heimat in Deutschland fanden.

20.12.2014

 

 

Schöne kleine Story am Rande - Cem Özdemir hat eine Eigentumswohnung in Berlin am Kottbusser Platz.

In diesem Haus befand sich eine kurdische Moschee. Laut Özdemir handle es sich um das Domizil der PKK in Deutschland, was deshalb von Interesse ist, weil ihm ansonsten eher wurscht ist, das in Moscheen erzählt und vermittelt wird. Vor und im Haus ging es offensichtlich immer wieder rund, unter anderem wurden kurdische Frauen sexuell belästigt.

Im Oktober 2013 eskalierte die Sache, als türkische Nationalisten das Café im Erdgeschoss des Gebäudes angriffen und Kurden daraufhin Özdemirs Wohnung stürmen wollten. Die Polizei verhinderte Schlimmeres.

Özdemir hat nun die Selahaddin-Eyyubi-Moschee aus dem Haus geklagt.

Das zeigt, dass auch Herr Özdemir vom Spruch, St. Florian möge andere Häuser anzünden nicht allzu weit entfernt wohnt, die Klagen ähnlich Betroffener aber schon mal mit Rassismus-Vorwürfen oder dem Verdikt "Mischpoke" versieht. Es zeigt weiter, dass entgegen anderslautender Erklärungen öffentlicher Stellen Konflikte gewisser Bevölkerungsgruppen auch religiöser Natur offen auf unseren Straßen und in unseren Gebäuden ausgetragen werden, es sich bei den bürgerkriegsähnlichen Zuständen anlässlich der kurdisch-türkischen Auseinandersetzungen neulich und dem judenfeindlichen Mob all over Europe nicht um eine Ausnahme, sondern um das Öffentlichwerden eines latent schwelenden Gewaltpotentials handelt.

20.12.2014

 

 

"Alle, die ihr Scheitern auf die Deutschen schieben, machen sich was vor. Deutschland ist ein gastfreundliches Land. Man muss hier nicht kriminell werden, weil man keine Chance hat. Die Gastfreundschaft, die du hier erfährst, erfährst du nirgendwo auf der Welt. Wenn sich ein Deutscher in der Türkei benehmen würde, wie die Türken sich hier in Kreuzberg benehmen - die würden den wahrscheinlich niederstechen (...) Die Deutschen müssen sich viel gefallen lassen. Der Grund dafür heißt Zweiter Weltkrieg."

Aykut Anhan, genannt "Haftbefehl" im Spiegel am 8.12.2014 

20.12.2014

 

Heinz Buschkowsky sorgt sich um ein Neuköllner Elternzentrum. Die Verwaltung betreibt in einem sozialen Brennpunkt eine Grundschule mit 700 Kindern. Um in einen Dialog mit den Eltern zu kommen, hat die Gemeinde an diese Schule ein Elternzentrum gebaut. Das steht nun leer, da es von den Eltern gemieden wird. Die salafistische Al-Nur-Moschee befindet sich in 500 m Entfernung und hat auch ein Elternzentrum, darüberhinaus Platz für 400 Koranschüler. Elternzentrum und Koranschule sind nach Mitteilung Buschkowskys brechend voll.

22.12.2014

 

"... Nicht der Glaube, welcher auch immer, sondern die seit 1789 erkämpften Menschen- und Bürgerrechte sind die Basis der UN-Menschrechtscharta. Seit der Aufklärung, seit Voltaire und Diderot, seit Lessing, Kant und Goethe erfreuen wir uns der Trennung von Kirche und Staat. Dieser Loslösung verdanken wir Liberté, Egalité, Fraternité,  eine individuelle Freiheit, ohne deren gesetzliche verbriefte Garantie die bürgerliche Gesellschaft nicht existieren könnte. Für die Religionen ist sie das Unterpfand der Glaubensfreiheit.

 

 

Mit der Erkenntnis dieses Zusammenhangs unterscheiden sie Juden- und Christentum gleichermaßen vom Islam. Damit ist dem religiös motivierten Terrorismus die ideologische Basis entzogen. Und bekanntlich waren es dann ja auch die nicht eben gläubigen Kommunisten und die Nationalsozialisten, die die Gesellschaft wieder unter das Diktat ihrer Heilslehren stellen wollten - mit Terror und Gewalt. Diesen Systemen steht der Islam strukturell näher als den Religionen, an deren Seite ihn die bildungsverarmte, die geschichtsvergessene Konsumgesellschaft unserer Tage sehen möchte..."

 

 

 

22.12.2014

 


Nach Mitteilung von Generalbundesanwalt Range explodiert die Zahl der von der Bundesanwealtschaft eingeleiteten Ermittlungsverfahren gegen Islamisten. Es handle sich um eine "noch nie da gewesene Verfahrenswelle" im Bereich Terrorismus. Aktuell gebe es 46 Verfahren mit 83 Beschuldigten, 2013 waren es fünf Verfahren mit acht Beschuldigten. Grund ist unter anderem der Umstand, dass ca. 550 Islamisten nach Syrien und in den Irak gereist seien und es umfangreiche Unterstützer-Netzwerke vor allem in großen Ballungsräumen gebe.

Range sagte, er habe immer noch keine klare Antwort auf die Frage, warum so viele junge Deutsche sich in rasender Geschwindigkeiten radikalisierten oder radikalisieren ließen. Etwa 60% der Dschihadisten haben einen deutschen oder einen weiteren Pass. Der IS werde als Speerspitze des globalen Dschihads angesehen und das wirke sehr attraktiv.

Der CSU-Innenpolitiker Mayer meinte, die Terror-Gefahr in Deutschland sei seit der RAF-Zeit noch nie so hoch gewesen. 22.12.2014

 

 

Der türkische Islamwissenschaftler Ednan Aslan hat der ZEIT am 17.12.2014 ein Interview gegeben und warb für seine Bemühungen um eine Neujustierung des Islam. Er meinte wörtlich, "wenn meine liberale Auslegung richtig ist, dann kann auch die von Abu Bakr al-Bagdadi, dem Kalifen des IS, richtig sein. Wir muslimischen Theologen müssen endlich den Mut haben, zu sagen, dass bestimmte Interpretationen des Islam falsch sind. Inakzeptabel. Das tun wir aber nicht".

22.12.2014

 

 

Neueste Idee - zum bevorstehenden Fest soll in der Moschee ein christliches Weihnachtsfest und in einer christlichen Kirche ein islamisches Lied gesungen werden. Grundsätzlich denkbar, hätte nicht wieder Aiman Mazyek in die Suppe gespuckt mit seinem Vorschlag, ein Lied von Yussuf Islam (formerly known as Cat Stevens) zu intonieren. Der Islam-Kater ist ein hardcore-Muslim und eifriger Verfechter der Fatwa gegen Salman Rushdie. Mazyek weiß das natürlich.

23.12.2014




Cicero traut sich was - "Islam - die totalitäre Religion".
3.1.2015


 
Gute und kultursensible Menschen beim Alpenverein in Bad Tölz schaffen nun das Weihnachtsfest ab zu Gunsten einer kegelclubig anmutenden "Jahresabschlussfeier". Das gab natürlich Terz, weil das eine oder andere Mitglied in seiner Ewiggestrigkeit darauf verwies, diese Feiern seien auch im Nationalsozialismus und in der DDR abgehalten worden, obgleich diese Doktrinen alles Christliche hätten bannen wollten und man könne dann auch gleich die Gipfelkreuze und die Bergmessen abschaffen, aber sie wurden offensichtlich überstimmt.
5.1.2015





In der Neujahrsnacht wurde in Berlin ein jüdischer Israeli von türkisch- oder arabischstämmigen Jugendlichen bespuckt und geschlagen, nachdem er sie aufgefordert hatte, judenfeindliche Parolen zu unterlassen. Wenige Tage zuvor war einer jungen Frau aus Charlottenburg ein Hakenkreuz ins Fahrzeug geritzt worden. Bereits etwa drei Monate zuvor hatte man einem jüdischen Familienvater ebenfalls in Charlottenburg ein Hakenkreuz ins Fahrzeug geritzt. Zuvor waren die Kinder der Familie von türkisch- oder arabischstämmigen Kindern und Jugendlichen auf der Straße auch mit Steinen beworfen worden. Man versteht allmählich, dass und warum sich jüdische Mitbürger in Europa nicht mehr wohl fühlen und ein zunehmender Teil nach Israel auswandert.
6.1.2015




In Paris ist heute bei einem beispiellosen Verbrechen das Redakteursteam von "Charlie Hebdo" praktisch ausgelöscht worden und es wurden weitere Menschen getötet, die sich den Islamisten in den Weg stellten.
In dieser Stunde der Not schaffen es die großen Blätter noch, die Tat mit einer "Provokation" durch die Redakteure zu verknüpfen. Wenn das die Verteidiger dessen sind, was wir als westliche Werte speziell in Sonntagsreden hochhalten, dann wird es nicht allzu schwierig sein, diese Gesellschaft so zu terrorisieren, dass sie Kompromisse eingeht, die man bis heute für undenkbar hielt. Wie ich eben sehe, ist auch Herr Broder dieser Meinung.
7.1.2015


Religious fundamentalism and out-group hostility among Muslims and Christians in Western Europe” lautet eine Studie von Ruud Koopmans aus 2014 für das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WBS) und die Humboldt-Universität.
Befragt wurden jeweils 9.000 Muslime und Christen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden. Die Ergebnisse sind erschreckend wie der Bericht des WBS zeigt.
7.1.2015




Nachdem Roland Tichy in seinem Beitrag zum heutigen Anschlag auf "Charlie Hebdo" erwähnte, die muslimischen Teilnehmer an der Islamkonferenz hätten sich bislang nicht zu einem Bekenntnis zum Vorrang des Grundgesetzes durchgerungen, habe ich etwas recherchiert und festgestellt, dass die WELT bereits im Januar 2014 berichtet hat, die Themen Extremismus und innere Sicherheit würden künftig ausgeklammert. Auch Islamismus, mit beiden Themen zusammenhängend, soll dort kein Thema (mehr) sein.
Ich wundere mich etwas, denn diese beiden Bereiche sollten doch gerade den Muslimen am Herzen liegen, pochen sie doch immer auf die Friedfertigkeit ihrer Religion, wenn wieder jemand umgebracht wurde. Monika Maron hat dann auch etwas dazu geschrieben und Necla Kelek zur Vorgängerin der renovierten Konferenz auch.
7.1.2015



„Wie schrecklich sind die Flüche, mit denen die Mohammedaner ihre Anhänger belegen! Neben der fanatischen Raserei, die für Menschen so gefährlich ist, wie die Tollwut bei Hunden, gibt es eine furchtbare, fatalistische Apathie. Die Folgen sind in vielen Ländern offensichtlich: unbesonnene Angewohnheiten, ein schlampiges landwirtschaftliches System, stagnierender Handel und Unsicherheit des Eigentums gibt es überall dort, wo die Anhänger des Propheten herrschen. Eine unterdrückte Sinnlichkeit nimmt dem Leben seine Anmut, seine Raffinesse und als nächstes seine Würde und seine Heiligkeit.
Der Fakt, dass nach Mohammedanischem Recht jede Frau das absolute Eigentum eines Mannes ist, ob als Kind, als Ehefrau oder als Konkubine, verhindert die endgültige Abschaffung der Sklaverei, so lange, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine große Macht über Menschen zu haben. Einzelne Muslime mögen hervorragende Qualitäten besitzen, aber der Einfluss der Religion paralysiert die soziale Entwicklung derjenigen, die ihr folgen.
Es gibt in der Welt keine rückwärtsgewandtere Kraft. Weit entfernt, todgeweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und proselytenmachender Glaube. Er hat sich bereits über ganz Zentralafrika verbreitet und auf jeder Stufe furchtlose Glaubenskrieger gewonnen; und wenn das Christentum sich nicht in den starken Armen der Wissenschaft befände, eben jener Wissenschaft, gegen die es vergeblich gekämpft hat, könnte Europas Zivilisation fallen, so wie die Zivilisation im alten Rom gefallen ist."
Sagte Winston Churchill 1899. Er war nach heutigem Verständnis sicher "islamophob".
4.2.2015





Das was selbst Teile der GEW schon vor Jahren als aus dem Ruder laufende Realität beklagten wird immer mehr gesamtgesellschaftliches Problem. Es wächst eine durch den angeblich siegreichen, mit Einfachstparolen agierenden Islamismus befeuerte Jugend heran, die sich in immer größer werdenden Teilen nichts mehr sagen lässt und mit ihren schulischen Auftritten genau den Ast absägt, auf dem man sitzt und (nur) von dem man aus den Absprung in ein sinnreiches Leben schaffen kann. Ich verstehe auch die Eltern nicht.
4.2.2015




Bremens SPD-Bürgermeister Böhrnsen reagiert jetzt mit Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung. Wer weiß, wie schwer so etwas fällt, weiß auch, was da gelaufen sein muss, Ähnliches hört und liest man ja auch aus Hamburg. Dass für die "Flüchtlingsinitiative Bremen" die Interessen involvierter Beamter und der Bremer Bürger offensichtlich keine Rolle spielen, liegt sicher am Zustand der cerebralen Festplatten des dortigen Personals.
5.2.2015




Hat sein Tod vielleicht doch etwas Gutes gehabt, soweit diese Formulierung statthaft ist? Der IS hat einen jordanischen Kampfpiloten in einem Käfig bei lebendigem Leib verbrannt, was offensichtlich eine dem Koran entsprechende Tötungsart ist.
Das hat nun Wellen geschlagen, die islamische Welt ist aufgerüttelt, wie Hamed Abdel-Samad schreibt:

"Kritik und öffentlicher Druck bringen schon was. Die grausame Ermordung des jordanischen Piloten Muath Al-Kasasbeh durch den IS hat eine Welle der Empörung in der arabischen Welt ausgelöst. Nicht nur der IS, sondern auch der konservative Islam insgesamt steht nun in der Kritik. Die vom Religionsministerium im Golfstaat Katar betriebene Webseite (http://www.islamweb.net) musste eine alte Fatwa vom Netz nehmen, die die Verbrennung eines Menschen bei lebendigem Leibe aus islamischer Sicht unter bestimmten Umständen zulässt.
Im ägyptischen Fernsehen hat der Journalist Ibrahim Issa zum ersten Mal in der Geschichte des Landes Mohameds Nachfolger und ersten Kalifen des Islam Abu Bakr kritisiert, da er laut der islamischen Quellen einen Abtrünnigen zum Tode verbrannte. Die “recht-geleiteten” vier Kalifen, die nach Mohamed kamen, galten sonst immer als tadellose Vorbilder für alle sunnitischen Muslime.
Es gibt immer mehr öffentliche Aufrufe in Ägypten, die Lehrpläne der religiösen Al-Azhar Institution von der Theologie des Hasses und der Hetze gegen Ungläubige zu bereinigen. Öffentliche Kritik an Al-Azhar hat es früher nie gegeben.
Die Al-Nur Moschee in Berlin, die für ihre orthodoxe Auslegung des Islam bekannt ist, musste einen Prediger vor die Tür setzen, weil er sexuelle Unterwürfigkeit der Frau gegenüber ihrem Mann forderte. Dabei hat er nichts anders gepredigt als das, was in den authentischen Quellen des Islam zu finden ist.
Im Internet tobt eine Diskussion unter jungen gläubigen Muslimen. Viele lehnen Teile der Scharia wie Körperstrafen und Tötung von Apostaten, Kriminalisierung von Homosexuellen deutlich ab.
Es verändert sich langsam was. Viele Muslime haben inzwischen begriffen, dass die Formel “Es hat mit dem Islam nichts zu tun” niemandem mehr hilft, sondern die Probleme eher verschlimmert. Ein inner-islamische Kampf der Kulturen ist voll im Gange. Man sollte jene Kräfte unterstützen, die eine Veränderung herbeiführen wollen, statt die Islamverbände politisch aufzuwerten, die jede kritische Diskussion und somit jede Veränderung im Keime ersticken möchten!
Auch eine Anerkennung des Islam im Sinne von Wulff und Merkel - “Der Islam gehört zu Deutschland” - noch bevor solche Prozesse die nötigen Veränderungen bringen, sind eher kontraproduktiv!
"
5.2.2015




Leugnen, ignorieren, wegschauen, vor allem aber die alleine lassen, die Integrationsverweigerung ausbaden müssen. Dazu zähle ich auch die Lehrer. 
 
 

14.2.2015
 
In Köln hat man einen Karnevalswagen für den heutigen Zooch aus dem Verkehr gezogen, weil die Darstellung eines Islamisten mit Kalaschnikow, dem ein Mann einen Bleistift in die Mündung der Flinte steckt, für zu gewagt hielt und sich mutige Kölner weigerten, vor oder hinter dem Wagen zu gehen. Konkrete Anhaltspunkte für eine terroristische Gefahr hatte man laut Polizei zwar nicht, aber das braucht es im Deutschland des Jahres 2015 auch nicht mehr. 
Ganz anders die Situation in Braunschweig, wo man offensichtlich auch Karneval feiert, was mir neu war.
Also, man sagt besser feiern wollte, denn der gesamte Zug ist abgesagt. Wegen Anschlagsdrohungen aus islamistischen Kreisen. An Aufrufen zur Wehrhaftigkeit aus den üblichen Quellen fehlt es natürlich nicht, Volker Beck ruft nach "neuem Personal", vulgo Polizei :-). 
16.2.2015
 
 

Na, da wollen wir aber mal hoffen, dass dem Jürgen da nicht schon wieder ein Islamist in die Quere kommt!

Wegen Kopenhagen habe ich meine 10 schönsten Koranstellen auf nächste Woche verschoben.

Am Sonntag, den 15. Februar 2015, schrieb Jürgen Todenhöfer dann:

Am Samstag, den 14. Februar 2015, ermordete Omar Abdel Hamid El-Hussein in Kopenhagen vor einer Synagoge den jüdischen Wachmann Dan Uzan und in einem Kulturcafé den Regisseur Finn Nørgaard. In der darauffolgenden Nacht wurden über hundert jüdische Gräber in Frankreich geschändet.

Da der Hass gegen den Islam in einigen Medien gerade neue Rekorde aufstellt, werde ich am Sonntag meine 10 schönsten Koranpassagen veröffentlichen. Auf deutsch, arabisch und englisch. Ich bin Christ. Und habe etwas gegen Hass und Intoleranz. Nächstenliebe finde ich besser.

Am Donnerstag, den 12. Februar 2015, schrieb Jürgen Todenhöfer auf seiner Facebook-Seite:

Warum Jürgen Todenhöfer gar nicht geht (Gerd Buurmann auf AchGut 16.2.2015): 

 

 

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