12.3.2012:

Nun also auch die EU.

Laut welt-online wurde soeben ein EU-Klimabericht ("Clamer") veröffentlicht, der nicht nur Cholera- statt Fischstäbchen als Folge optimaler und wärmebedingter Brutmöglichkeiten in Nord- und Ostsee für möglich hält ("könnte, würde, erscheint möglich..."), sondern auch von einem Anstieg der Meere um durchschnittlich 3,3 mm pro Jahr seit 1993 spricht.

Wie sich das mit den Erkenntnissen von Wahr und Jacobs aus Boulder verträgt ist nicht erläutert.

Immerhin - „Nicht alles ist schlecht. Dinge verändern sich nun mal. Aber wir müssen uns dieser Veränderungen bewusst sein und uns vorbereiten“, sagt Carlo Heip, Direktor des Niederländischen Instituts für Meeresforschung,„wir müssen die Ozeane weiter beobachten.

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