10.2.2010:

Der Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE), Michael Limburg, teilte mittels Leserbriefs am 7.2.2010 mit, Phil Jones habe zugegeben, dass nur zehn bis 20 Prozent der Erdoberfläche überhaupt eine Erwärmung gezeigt hätten.

Die daraus extrahierte Erwärmung sei - zumindest für die achtziger Jahre - gefälscht, was - vom IPCC - unabhängige Wissenschaftler für Neuseeland, Australien, Russland, China, die USA sowie weite Teile von Kanada und Südamerikas ermittelt hätten.

Zu Afrika könne man schlichtweg nichts sagen, da es dort viel zu wenig Messstationen gebe.

Die von Menschen (angeblich) gemachte Erwärmung könne sich also nur auf Europa beziehen und ein Blick auf die Karte belege, was Europa insgesamt gesehen flächenmäßig ausmache.

Der tropische Regenwald sei auch nicht wegen irgendwelcher Klimaänderungen vom Aussterben bedroht, sondern schlicht wegen des Holzeinschlags und im Übrigen stütze sich der IPCC bei zahlreichen seiner Papiere einfach auf Vorlagen des WWF, Greenpeace oder anderer Umweltvereinigungen.

Hier geht es nicht darum, einem fröhlichen "Weiter so" das Wort zu reden, aber was sich hier so peu à peu offenbart, macht einen sprachlos, zumal die vorausgegangene (und nunmehr wohl beendete) Erfolgsgeschichte selbsternannter Klimaretter  ob der globalen Wirkung entfernt an "Des Kaisers neue Kleider" oder den liebenswerten alten Spruch "Fresst Scheiße, 100 Millionen Fliegen können sich nicht irren" erinnert.

Und hey, wo ist eigentlich Al Gore?

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