Die norddeutsche Stadt Garbsen hat ein Problem. In den sozialen Brennpunkten marodieren vorwiegend muslimische Gangs, die sich „AIG“ (Ausländer in Garbsen), "Gtown Gangsta" und „Kurdische Blutsbrüder“ nennen.  Insbesondere ältere Menschen und Frauen fühlen sich durch diese Gangs bedroht und eingeschüchtert, wie die HAZ bereits im Mai 2010 berichtete.

Im Juni 2011 wusste sich der Leiter einer Hauptschule in Garbsen nicht mehr zu helfen und schlug angesichts der schlimmen Lage an seiner Schule Alarm. Der Spiegel berichtete. Schulen wurden sodann unter Polizeischutz gestellt, nachhaltige Änderungen gab es aber nicht.

Jetzt eskalierte die Lage. Nach zahllosen Brandstiftungen wurde nun die Willehadi-Kirche in Garbsen angezündet und zwar derart massiv, dass der zuständige Ortsbrandmeister mitteilte, so etwas habe er noch nicht erlebt. Die Löscharbeiten wurden behindert durch muslimische Jugendliche, die johlten, mit Handykameras filmten, die Rettungskräfte beleidigten und verhöhnten und extrem nah an ihnen vorbeifuhren. Die zuständige Pastorin, Frau Renate Muckelberg, äußerte ihr Entsetzen über die Tat und das anschließende Verhalten so: "Ich bin bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht".

Die Polizei ermittelt. Und Streetworker sollen jetzt eingesetzt werden. Na dann. 

3.8.2013


In der Zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt wurden eine junge Tschetschenin und ihr Mann von zehn muslimischen Freigeistern, die sich als Sittenpolizei sahen, schwer verprügelt, weil Zulikhan S. Jeans trug und auf ein Kopftuch verzichtet hatte. Die beiden Opfer mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

4.8.2013



Ich bin ja der festen Meinung, dass sog. Parallelgesellschaften nur von Übel sind, so oder so. Sie können ihren Grund in mangelnder Aufnahmebereitschaft der autochthonen Bevölkerung haben, sie können ihren Grund aber auch in einem mangelnden Eingliederungswillen haben, was man kennt, das sucht man, Fremdes ist anstrengend und vielleicht auch überhaupt nicht schmackhaft.

Öffnet sich aber die Mehrheitsgesellschaft zuvörderst über ihre Repräsentanten, die Politiker, dann ist der Grund für die Separation eigentlich weggefallen und die PG müsste rückläufig sein. Das findet meines Erachtens aber nicht statt.

Parallelgesellschaften gedeihen dann dort, wo sich die vorhandene Gesellschaftsflora und-fauna auf das Wachsen und Gedeihen solcher Parallelgesellschaften einlässt. Wir sind alle Menschen und wissen, dass Toleranz und Rücksicht sehr oft als Schwäche und Nachgiebigkeit interpretiert werden. Diese Mechanismen verstehen auch Grenzdebile, weshalb man sich nicht wundern muss, dass sich solche Konstrukte auszudehnen gedenken, warum auch nicht, Widerstand fällt wenn überhaupt vorhanden eher schwächlich aus. Eine staatliche Autorität dagegen, die nur dort nachdrücklich ist, wo sie ihrerseits keinen  oder wenig Widerstand vermutet, verstärkt zudem die gesellschaftliche Kluft und wirkt damit kontraproduktiv.

Banales Beispiel das Pankower Freibad, das unlängst von einer großen Gruppe "junger Männer" okkupiert wurde, die u.a. den Bademeister derart bedrohten, dass die Polizei gerufen werden musste.

Der Badbetreiber verfügte daraufhin, dass das Bad am Wochenende für Familien reserviert sei, "um Familien insbesondere mit kleineren Kindern ein ungetrübtes Badevergnügen zu gewährleisten", was hinreichend beschreibt, wie die Verhältnisse vor Ort gewesen sein müssen. Sofort regte sich Widerstand gegen diesen faktischen Ausschluss, die Diskriminierungskeule wurde geschwungen, wie immer in diesen Fällen. Manchmal fragt man sich wirklich ...

Hier zeichnet sich das übliche Schema ab, ein zahlenmäßig gegenüber der Gesamtzahl der Anwesenden unterlegener, aber um so entschlossenerer Mob ruiniert das gesamte Zusammenleben und löst Maßnahmen aus, die von allen zu bezahlen sind. Dann reagiert man offensichtlich schnell und direkt und es melden sich die üblichen Verdächtigen. ich hoffe, dass die Sache nicht im Sande verläuft und man bei der Politik bleibt, solche Kreaturen von Gemeinschafts-veranstaltungen auszuschließen, die dort nur als Bühne verstanden werden. 

19.8.2013


Der Europäische Gerichtshof hat die Klage einer 14jährigen Türkin abgewiesen, die ohne Visum ihren in Deutschland lebenden Stiefvater besuchen wollte. Eine Visumpflicht hätte nur dann nicht bestanden, wenn sie für ein türkisches Unternehmen in Deutschland Dienstleistungen erbracht hätte. Das hatte sie behauptet. Nun ja.

Das Gericht nahm ihr das aber nicht ab und erklärte, die Einreise sei nur mit Visum möglich gewesen.

Auftritt Kenan Kolat:" Es war eher ein politisches Urteil als ein juristisches Urteil".

Wie immer sind Urteile nur dann zu respektieren, wenn sie den gewünschten Inhalt haben.

Und ich werde den hässlichen Verdacht nicht los, dass man das Kind als Vorreiter durch die Instanzen gejagt hat, um einen Präzedenzfall zu schaffen, den man dann zur Umgehung der Visumpflicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit zitiert hätte. So kann man Gesetze auch schleifen. Ist aber nur mein Eindruck. 

27.9.2013


Ich habe die Videobilder im TV von dem Angriff noch vor Augen. 2012 griff ein salafistischer Dschihadist im Rahmen einer Demo der beknackten ProNRW mit Mohammed-Karikaturen zwei Polizisten an und verletzte sie mit seinem Messer schwer beim Versuch, gemeinsam mit Brüdern im verwirrten Geiste die Demo zu stürmen. Ein erstes Strafurteil brummte ihm sechs Jahre Haft auf, wurde aber vom BGH kassiert. Nun hat das LG Bonn erneut geurteilt und das Strafmaß bestätigt, Revision ist angekündigt. Er habe so gehandelt wie Muslime handeln sollten, den Deutschen werde er weiter mit Hass und Feindschaft begegnen, solange sie nicht zum Islam konvertierten. Wer Mohammed beleidige, verdiene die Todesstrafe.  

22.1.2014


Wer ist denn der wahre, der wirkliche Erdogan? Aktuell hat er es ja nicht leicht. Der Herr Gülen mit seinen Krakenarmen in die Polizei, den Geheimdienst und die Justiz jagt ihn derzeit vor sich her mit einer Korruptionsaffäre nach der anderen, er würde gerne Präsident werden, muss also im Hinblick auf seine erzkonservativen Auffassungen Kreide en gros fressen, ohne seinen Nimbus als Nasser für Arme zu verlieren und hat mit dem wirtschaftlichen Niedergang zu kämpfen nach einem Aufschwung auf Pump. Folglich fiel seine Rede vor kurzem in Berlin sehr viel gemäßigter aus als die unverschämte Vorstellung in Köln vor einigen Jahren. Vergegenwärtigt man sich, dass er nun auch noch das Internet in der Türkei zensieren lässt, ist für mich sonnenklar, dass die Katze zwar Kreide runterwürgen kann, aber niemals das Mausen lässt.  

7.2.2014


Metzger in Köln möchte man dieser Tage auch nicht sein. Mehrere Angehörige dieser honorigen Berufsgruppe mit eigenen Betrieb wurden dieser Tage Opfer verbaler und sonstiger Übergriffe, weil sie es gewagt hatten, Dekoschweinchen in ihren Auslagen oder im bzw. vor dem Geschäft aufzustellen. Das stellt offensichtlich eine Provokation für eine bestimmte Gruppen von Muslimen dar, weshalb es zu Sachbeschädigungen und Bedrohungen kam. Einer der Metzger nahm daher sein Schweinchen aus dem Schaufenster. Alle Beteiligten wollen auch anonym bleiben. Der Protest ist groß, auch unter der weitaus größeren Gruppe weltoffener Muslime in diesem Land, aber ich sehe es schon seit jeher so, dass du nur 100 lärmende Rabauken brauchst, um 10.000 Anständige einzuschüchtern.  Für mich sind das glasklare SA-Methoden und ein Anschlag auf die Verfassung, aber bis sich bei der Kripo und dem Staatsschutz etwas bewegt, fällt Ostern auf Weihnachten. Sind ja nur Einzelfälle. 

1.4.2014


Taqqya ist was Feines, dachte sich Fatih K. (36)  und erzählte dem deutschen Gericht 2011, was es hören wollte. Vor dem Kadi stand er damals wegen Unterstützung islamistischer Terrorgruppen, u.a. der "Islamische Dschihad Union", zu der auch die "Sauerland-Gruppe gehörte. Ferner unterstützte er die "Deutsche Taliban Mudschahidin", der der "deutsche Taliban" Eric Breininger angehörte, den es Gott sei Dank 2010 im pakistanischen Nordwaziristan erwischte und der sicher mittlerweile an einer der versprochenen Jungfrauen lutschen kann. 

Bereits 2010 war K. nach seiner Rückkehr nach Deutschland - u.a. hatte er sich in Waziristan, ein reines islamistisches Pulverfass, aufgehalten - bereits der Pass abgenommen worden, ein gegen ihn ausgestellter Haftbefehl wurde außer Vollzug gesetzt. Es kam wie es kommen musste, K. setzte sich in die Türkei ab und wollte offensichtlich Kämpfer nach Pakistan begleiten. Im Grenzgebiet zu Syrien wurde er festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, wo ihm dann Anfang 2011 der Prozess gemacht wurde.

K. bekam - nur - ein Jahr und 10 Monate aufgebrummt, weil er meinte,  er entschuldige sich für seine Tat, er sei gerade dabei sich zu ändern, jaja. Verständnis für das Urteil hatte man in Sicherheitskreisen nicht, weil K. u.a. als bekannter Schleuser von Dschihadisten galt.

Gestern ist er wieder festgenommen worden. Bereits Mitte 2013 soll er Mitglied von Junud al Sham und der sattsam bekannten ISIS sein, zwei bekannten islamistischen Mörderbanden, die mithelfen, Syrien in ein Massengrab zu verwandeln. Der "Islamische Staat" der ISIS ist der Vorhof der Hölle, wenn er nicht schon direkt in der Hölle eingezogen ist und wirkt speziell auf deutsche Dschihadisten wie ein Scheißhaufen auf Fliegen. K.s Dinslakener Dschihadisten-kollege, ein gewisser Mustafa  K. ließ sich mit den abgeschlagenen Köpfen Andersdenkender fotografieren.

Ich frage mich, wann man in diesem Staat erkennt, dass man es mit einer gesellschaftlichen Krebserkrankung zu tun hat, die nicht nur Angst, Schrecken und Tod weltweit, aber auch in Deutschland verbreitet, sondern auch das in höchstem Maße unterminiert, was man bei uns als Integration bezeichnet. Diese laisser-faire-Rechtsprechung, der ich nachsage, dass sie Schiss hat ohne Ende, in die "falsche" Ecke gestellt zu werden, beginnt allmählich selbst eine Gefahr zu werden.

Gemeinsam mit K. wurde übrigens Fatih I. aus Frankfurt festgenommen, der sich an der wie wir wissen rein friedlich motivierten Verteilung der Koranausgaben unter dem Motto "Lies" beteiligte. Auch er soll sich 2013 dem "Islamischen Staat" in Syrien angeschlossen und nach seiner Rückkehr nach Deutschland Geld und Material beschafft haben. Gemeinsam mit anderen Dschihadisten aus Berlin hat er eine Art Pendelverkehr zwischen Syrien und Deutschland eingerichtet, stand aber seit längerem hier unter Beobachtung.

1.4.2014


Der Bundesgerichtshof hat 2004 apodiktisch festgestellt, dass Mord grundsätzlich auch dann Mord bleibt (und nicht etwa Totschlag wird), wenn das Ganze einen religiösen Hintergrund hat. Einen Islam-Bonus gebe es regelmäßig nicht.

Gleichwohl hat sich das noch nicht bis zu den Instanzgerichten herumgesprochen, man geht davon aus, dass in etwa 12% der Fälle sich die Religionszugehörigkeit sogar strafmildernd auswirkte. Welche Religion gemeint ist, brauche ich nicht zu betonen, als Evangelikaler oder Taoist brauchst du diese Karte jedenfalls gar nicht erst zu ziehen. 

Jüngstes Beispiel Jolin (22). Jolin war schwanger von ihrem formal "gut integrierten" deutsch-afghanischen Freund Isa S. (24), der an der Fachhochschule in Rüsselsheim studierte. Die Beziehung wurde wegen S.s Familie heimlich geführt und als Jolin schwanger war, bedrohte er sie und forderte sie u. a. auf "Mach´s weg" und "Der Fleischklumpen muss verschwinden", zur Not trete er ihr das Kind aus dem Bauch. Jolin bot an, ihn außen vor zu lassen und das Kind allein groß zu ziehen. 

Es nutzte nichts, Anfang Februar 2014 erstach S. nach langer Planung auch eines Alibis das Mädchen und tötete dabei auch das Kind. Verurteilt wurde er wegen Mordes zu lebenslanger Haft, zur Feststellung einer besonderen Schwere der Tat kam es nicht, weil, na...? Genau!

Jolins Eltern haben den Prozess verfolgt und S.s Bruder grinste sie die ganze Zeit im Gerichtssaal an.  Der Vater des Täters hat in einem Telefonat mit seinem ältesten Sohn auch erklärt, "Dein Bruder soll froh sein, dass er diesen Kummer losgeworden ist". Alles Männer von und mit Ehre, Hut ab. 

Gott sei Dank hat der Hinweis im Urteil auf den religiös-kulturellen Hintergrund dieses Abschaums und die damit verbundene Privilegierung zu Recht großes Aufsehen erregt. Hoffen wir, dass deutsche Richter sich künftig endlich an die Eier in ihren Hosen erinnern. 

Nachtrag 10.4.2014: Die Unionsfraktion im Bundestag sieht keinen "kulturellen Rabatt". Die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld sei die Ausnahme, nicht die Regel. Ok, aber warum hat die Kammer dann ausdrücklich von einer Zwangslage gesprochen "aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herlunft"? Das wäre dann ja ein Muster ohne Wert, was es natürlich nicht war, sondern ein Argument, von einer besonderen Schwere der Schuld nicht auszugehen und dann haben wir die Berücksichtigung der Religion als strafmilderndem Umstand, oder nicht?

1.4.2014 




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